Während die Temperaturen in Brandenburg auf über 40°C kletterten, gab es beim Ironman Frankfurt ebenfalls extreme Werte. Es war ein Tag, der alles abverlangte: 29 °C Wassertemperatur im Langener Waldsee, Neoverbot, später bis zu 37 °C in der Innenstadt.

Das Feld war dennoch hochkarätig besetzt. Es gingen 2.558 internationale TeilnehmerInnen an den Start. Von den Profis siegte schließlich Caspar Stornes aus Norwegen.

Die Hitze zwang den Veranstalter zur Verkürzung von Rad‑ und Laufstrecke – ein seltenes, aber notwendiges Sicherheitsprotokoll. Inmitten dieser extremen Bedingungen haben zwei Athleten des ASV Zeuthen Großes geleistet:

Antonio Prietz kämpfte sich mit beeindruckender Konstanz durch die Extremtemperaturen und erreichte das Ziel nach 07:01 Stunden. Eine starke Leistung, die zeigt, wie viel mentale Stärke in ihm steckt.

Steffen Pawlik feierte sein Langdistanz‑Debüt – und das direkt unter den härtesten Bedingungen, die Frankfurt seit Jahren gesehen hat. Mit 07:06 Stunden finishte er souverän und mit großem Herz.

Der ASV Zeuthen ist stolz auf euch!